Kategorie: Knonaueramt

  • Vereinskonferenz in Affoltern A/A

    Das Ämtler Tauschnetz war dank seines Säuliämtler-Namens auch wieder eingeladen 70 Personen von 35 Vereinen trafen sich.

    Ursula D. stellte direkt beim Eingang unsere neu gestalteten Notenständer mit Infos aus.

    Eine freundliche Begrüssung der Stadtpräsidentin, die sogar an unserm Tisch sass, eröffnete den Anlass. Ebenso sass der Verantwortliche für dieses Vereinstreffen an unserem Tisch, darunter noch 3 andere Vereine.

    Für Unterhaltung war gesorgt, zuerst indem es einen Vortrag darüber gab, was es alles braucht, um einen etwas grösseren Anlass zu organisieren. Allerhand, muss man dazu sagen. Vor allem soll man rechtzeitig damit beginnen und einen Verantwortlichen auswählen, der dafür gerade stehen kann. Was offensichtlich mehreren Vereinen fehlt, sind passende Räume für ihre Aktivitäten. Also sollten wir uns ebenfalls für eine neue Sporthalle stark machen.
    Danach lockte ein wirklich feines Buffet mit Salaten und diversen italienischen Speisen und Getränke gab es zur freien Verfügung.

     Das Dessert mussten wir uns zuerst noch erarbeiten. Sie nannten es «Speed Dating der besonderen Art». An dafür aufgestellten runden Tischen sollte ein Verein auf einen andern treffen und während 5 Minuten von sich erzählen. Natürlich waren der Austausch mit dem Handball-Club, dem Handörgeli-Club, dem Tennisclub interessant, doch höchstens etwas, das wir weiterempfehlen könnten, anstatt selbst Mitglied zu werden. Wir fanden heraus, dass wir mit unserer Anzahl Mitglieder sehr gut dastehen und wohl als einziger Verein erhält der Vorstand eine Entschädigung. Natürlich bei uns in Form von Stunden, aber immerhin.
    Das Erdbeertörtli plus Kaffee versüsste uns zum Schluss den Abend.

    Ein wirklich schöner Anlass und es gab Interessenten, die eventuell sogar an eine Mitgliedschaft denken.

  • Mitgliederversammlung 2026

    Mitgliederversammlung 2026

    Es war ein erfolgreicher, interessanter Abend, an welchem alle Abstimmungen einstimmig angenommen wurden. Was will man mehr?

    Nun, eine grössere Teilnehmerzahl wäre erfreulich. 15 Personen, wovon 10 Mitglieder plus Vorstand, genossen eine kurzweilige Versammlung, die auch manchen Lacher erlaubte .

    Stefan Waldispühl löst als Kassier nun Ursula Decurtins ab, die wieder den Mitgliederdienst betreuen wird. Der Kassier wird von unserer Präsidentin vorgestellt. Auch er wird, nebst dem gesamten Vorstand und unserem geschätzten Revisor, einstimmig und mit grossem Applaus gewählt.  St.W. ist zwar noch nicht Mitglied aber in anderen Vereinen aktiv. Das Bankkonto, das wir inzwischen bei der ZKB haben, wird natürlich von Vorstandsmitgliedern mitbetreut. Wir freuen uns, ihn mit im Boot zu haben.

    Der Beitrag der Ämtler Gruppe, die den Verein nach seinen Spezialitäten definierte, führte zu einem regem Austausch. Es wurden einige Ideen eingebracht, um den Verein bekannter zu machen.
    Der Jahresbericht und/oder das Protokoll kann im aktuariat@give&get.ch verlangt werden.

    Natürlich zauberte Ursula Hayek  wieder ein Apéro-Buffet, das nicht nur ein Augenschmaus war, sondern wirklich sehr gut geschmeckt hat. Gluschtig wird man ja schon bei den Fotos wieder. Obwohl Ursula den Mitgliederdienst abgibt, wird sie auch weiterhin für uns tätig sein. Darüber sind wir sehr dankbar und froh.

    Der Vorstand der wiedergewählt wurde
    Der neue Kassier wird von unserer Präsidentin vorgestellt.
    Der Revisor liest vor
    Der interessante Vortrag vom Ämtler Tauschnetz
    Eines der Abschiedsgeschenke für geleistete Arbeit im Mitgliederdienst
    Wie immer ein Augen- und Gaumenschmaus
    Ehrung des Mitglieds (Mitte) mit den meisten Tauschgeschäften.

  • Ämtler Tauschnetz am Repair-Café

    mit Pflanzentausch

    Wir konnten am Repair-Café vom 11. April 2026 dank der Tatkraft von Verena, Edith, Brigitta + Miriam eine Auswahl an Pflanzen zum Tauschen oder einfach Weitergeben anbieten.
    Es kamen auch einige Personen mit Pflanzen vorbei, welche sie abgeben oder tauschen wollten. 
    Wir konnten diese auf das Tauschnetz hinweisen und hoffen, dass sie sich eine Mitgliedschaft überlegen…
    Fazit: es war ein anregender Morgen, Pflanzen zogen weiter und dürfen hoffentlich weiter gedeihen und Freude bereiten. Die Tauschidee traf möglicherweise auf fruchtbaren Boden, so möchte ich es sehen.
    Text Verena Reutimann

  • Markt der Vielfalt in Bremgarten

    Der «Markt der Vielfalt» in Bremgarten ist etwas Besonderes. Dies können die fünf Frauen von give&get bestätigen, die sich auf den Weg machten in das bezaubernde Städtchen an der Reuss. Leider war uns das Wetter nicht gut gesinnt, es regnete teilweise in Strömen. Trotzdem liessen wir uns durch die malerische Altstadt treiben und besichtigten die verschiedenen Märkte: Waren-, Antiquitäten-, Mittelaltermakt und den historischen Handwerkermarkt. Vor allem die antiken Märkte waren die Reise wert, wir erlebten altes Handwerk und begegneten mittelalterlichen Handwerkern, Waschfrauen und bunt gekleideten Soldaten. Alle diese Figuren passten gut in die engen Gassen von Bremgarten, man konnte sich gut vorstellen, wie es dort früher hätte sein können. Wir kommen wieder, aber bitte das nächste Mal bei schönem Wetter!

  • Ämtler Tauschnetz am Repair-Café 30.08.2025

    Ämtler Tauschnetz am Repair-Café 30.08.2025

    Ein Samstag, an dem echt viel in Affoltern und Umgebung los war, wie der Flohmarkt, ein Event der Polizei, Chilbi in Nachbardörfern und das Repair Café.

    Gefreut hat uns, dass unser Verein prominent auf dem Plakat des Repair Cafés erwähnt wurde.

    Gemäss den Reparaturzetteln vom Repair Café ergaben sich immerhin  insgesamt 59 Reparaturarbeiten. Ausserdem mussten alle Besucher an unserem Stand vorbei, bevor sie zu den Werkstätten gelangten. Sobald jemand neugierig auf uns zu kam oder sich unseren Stand näher ansah, ergaben sich etliche Gespräche, die Übergabe unseres Flyers und Erklärungen, wie das bei uns funktioniert. Wie es scheint, hatten schon einige von uns gehört und vertieften ihr Wissen jetzt. Das gab uns die Möglichkeit zu erwähnen, wieviel etwas, das sonst in Franken bezahlt würde, in Minuten kosten würde. Sehr anschaulich lagen auch diverse Zettel zu aktuellen Angeboten auf dem Tisch.

    Ein Samstag, an dem echt viel in Affoltern und Umgebung los war, wie der Flohmarkt, ein Event der Polizei, Chilbi in Nachbardörfern und das Repair Café.

    Gefreut hat uns, dass unser Verein prominent auf dem Plakat des Repair Cafés erwähnt wurde.

    Gemäss den Reparaturzetteln vom Repair Café ergaben sich immerhin insgesamt 59 Reparaturarbeiten. Ausserdem mussten alle Besucher an unserem Stand vorbei, bevor sie zu den Werkstätten gelangten. Sobald jemand neugierig auf uns zukam oder sich unseren Stand näher ansah, ergaben sich etliche Gespräche, die Übergabe unseres Flyers und Erklärungen, wie das bei uns funktioniert. Wie es scheint, hatten schon einige von uns gehört und vertieften ihr Wissen jetzt. Das gab uns die Möglichkeit zu erwähnen, wie viel etwas, das sonst in Franken bezahlt würde, in Minuten kosten würde. Sehr anschaulich lagen auch diverse Zettel zu aktuellen Angeboten auf dem Tisch.

    Da das dazugehörige Bistro Frosch geschlossen war, wurden die Aktiven von einem Mitglied unseres Vereins verköstigt, wofür ihr vom Repair Café die Spesen vergütet und vom Verein Stunden «bezahlt» wurden.

    Unser Stand musste, nebst Aufstellen und Abräumen, rund um die Uhr besetzt sein und wir bedanken uns bei den Helferinnen. Sie erhielten für ihren Einsatz eine Entschädigung in Stunden für ihre Zeit.

    Ein Mitglied von give&get (Coiffeuse) zeigte Eltern Tipps + Tricks, wie sie ihren Kindern die Haare schneiden können. Weiter wurden Kräutersalz und Kräuterpaste (von Mitgliedern selbstgemacht) zum Verkauf mitgebracht, zahlbar in Franken oder Zeit. Unser Stand bot auch selbstgebackene Cakes und frischen Apfelsaft an, was zusätzlich einige Besucher an unseren Stand lockte.

  • Die Stadt Affoltern a/A lud ein

    zur Vereinskonferenz am 5. Juni.

    30 verschiedene, bunt gemischte, Vereine waren eingeladen, 90 Personen anwesend, für einen Austausch und gegenseitigem Kennenlernen.

    Wir waren zu dritt aus dem Vorstand dabei. Jede von uns sass an einem anderen Tisch und während wir das gesponserte bunte Nachtessen und die Getränke genossen, haben wir gemütlich geplaudert, Visitenkarten ausgetauscht etc.

    Verbindung gab es konkret zum Kino Lux, mit einem sehr speziellen Filmangebot, bei welchem wir einen Kino Anlass in unser Programm aufnehmen werden und dabei auch unseren Verein vorstellen. Zum Verein GsE (Gemeinsam statt Einsam), gab es intensiven Kontakt.

    Interessant waren die kurzen Vorträge. Einer über das kleine Ortsmuseum in Zwillikon. Ebenso die Ausführungen von Verein für Suchtprävention (Supad wirkt)  und der Kommission für Energie und Klima mit hohen Zielen.

    Auf einer Pinwand beim Eingang hatte unsere Präsidentin zwei Zettel aufgehängt und durfte kurz erläutern, was gemeint ist mit : Biete an, was du gut kannst oder lass erledigen, was du  nicht gerne tust.

    Wir bieten Unterstützung an bei (fast) allem, was du nicht gerne machst (für Mitglieder).

  • Besuch im Schaugewächshaus im Reusspark Niederwil vom 8.5.25

    Die Säuliämtler Frauen haben bereits die Hinreise durchs Freiamt nach Niederwil mit Postauto und Zug genossen. Das Schaugewächshaus liegt direkt an der Reuss und war die lange Anreise wert. Der Besuch ist auch mit Kindern zu empfehlen, neben den vielfältigen Pflanzen lockt ein Spielplatz und herzige Tierli (kein Streichelzoo). Auf dem Weg zum und im Gewächshaus sind diverse Kunstobjekte zu bestaunen und auch zu erfahren (siehe Foto mit dem originellen Bank).

    So viele verschiedene Tomaten-Sorten habe ich noch nie gesehen. Auch die Garten-Sachverständigen konnten sich kaum sattsehen an den seltenen und einzigartigen Setzlingen (ProSpecieRara). Leider fand kein Verkauf statt, dieser beschränkt sich auf einzelne Tage, die jeweils auf der Homepage www.reusspark.ch publiziert werden.

    Bevor wir die Rückreise antraten, gönnten wir uns im Restaurant Gnadenthal eine Stärkung. Vielen Dank an Brigitta Moser (eine ÄTN-Freundin) für die Organisation.

  • Einblick ins Beratungs- und Coachingkonzept von Ueli Wüthrich betreffend Systemisches Denken und Handeln

    Während seiner langjährigen Berufserfahrung als Coach, Therapeut und Leiter sozialer Institutionen hat sich Ueli Wüthrich grosse Erfahrung im Bereich „systemische Therapie“ erarbeitet. Als aktives Mitglied liegt es auf der Hand, dass er seine Kompetenzen nun im Verein give&get anbietet.
    Da sich wohl die wenigsten give&get-Mitglieder etwas unter „systemischer Therapie“ vorstellen können, hat Ueli sein Angebot und sein Vorgehen am 8. April 2024 im Kirchgemeindehaus Obfelden präsentiert.
    Dem interessanten und kurzweiligen Anlass folgte der äusserst schmackhafte und vielfältige Apéro von Silvia Egli. Von verschiedener Seite habe ich vernommen, dass einige Mitglieder an diesem Topanlass teilnehmen wollten, aber nicht konnten. Deshalb versuche ich nun mit einer kurzen Zusammenfassung, Euer Interesse an Uelis Beratungsangebot zu wecken!
    Das systemische Konzept betrachtet den Menschen als Teil sozialer Systeme, wie beispielsweise Familie, Partnerschaft, Schule oder Teams am Arbeitsplatz. Die Kommunikation, die gemeinsamen Ziele und Regeln der Mitglieder machen jedes System einzigartig in seiner Art, das Leben zu bewältigen. Das ist herausfordernd und gelingt nicht immer. Gestörte Beziehungen oder ungünstige Kommunikationsmuster innerhalb des Systems können vielfältige negative Auswirkungen bei einzelnen Mitgliedern dieses Systems hervorrufen. Von einer eingeschränkten Lebensqualität bis hin zu einer beeinträchtigten psychischen Gesundheit Einzelner ist alles möglich.
    Am Anfang der Beratung bittet der Berater oder die Beraterin die hilfesuchende Person, das Problem und ihre Ziele zu formulieren. Gemeinsam erörtern beide, welche Rolle die wechselseitige Beziehung zwischen dem störenden Verhalten und dem Kontext spielt und, welche, oft unbewussten, Fähigkeiten helfen können, das gewünschte Ziel zu erreichen.
    Das systemische Konzept geht davon aus, dass alles, was Menschen in ihrem Leben erfahren, erlernt und angewendet haben, auch als Ressourcen genutzt werden können. Aufgabe der Beratung ist es, die Hilfesuchenden respektvoll und motivierend in diesem Prozess zu unterstützen. Es ist eine gemeinsame Aufgabe mit unterschiedlichen Rollen. Das systemische Konzept findet Anwendung in Beratung, Therapie und Coaching Einzelner oder Gruppen.

    Hast Du Fragen oder fühlst Du Dich angesprochen? Dann setze Dich doch mit Ueli in Verbindung. Du findest ihn im Mitgliederverzeichnis im Cyclos. 

  • Einladung zum Stammtisch der Ortsvertretungen Knonaueramt

    Einladung zum Stammtisch der Ortsvertretungen Knonaueramt

    Das Ämtler Tauschnetz, d.h. Ursula Decurtins als Regionalvertreterin, erhielt die Gelegenheit, sich am Stammtisch der Ortsvertretungen vom Säuliamt im Senevita, Affoltern am Albis vorzustellen. Als Präsidentin und ebenfalls wohnhaft im Knonaueramt, habe ich sie begleitet.

    Die Einladung kam von der Pro Senectute und ging an give&get sowie an die Organisation KISS.

    21 Personen, wovon 4 von Kiss und  Interessierte der diversen Ortsvertretungen sowie die Organisatorin der Pro Senectute trafen sich zum Austausch. Wir wurden gebeten zu erläutern, worin unser Angebot besteht und sich einander bekannt zu machen. Ursula Decurtins hatte vorgängig mit viel Arbeit eine PowerPoint-Präsentation angekündigt und vorbereitet. Die anderen Organisationen folgten dann dem Beispiel. Es begannen rege Diskussionen.

    Einige sahen in den drei Organisationen sich konkurrenzierende Institutionen. Es galt also in den Gesprächen die Unterschiede herauszufiltern, weil doch viel Ähnliches im Angebot ist.

    • Die Ortsvertretungen arbeiten in den 14 Gemeinden des Knonaueramtes mit Freiwilligen, um einen Beitrag für die Altersarbeit der Gemeinden zu leisten. Die Freiwilligen dort sind eingebettet in ein professionelles Unternehmen und werden begleitet durch ausgebildete Personen, erhalten aber ausser einer Spesenvergütung nicht für ihre Einsätze.
    • KISS als Genossenschaft hat eine Geschäftsstelle mit einer «Vermittlerin» die «Tandems» für alle Hilfesuchenden organisiert und dafür ein Gehalt bezieht (in Franken).  Die Mitglieder die das in Form einer Zeitvorsorge leisten erhalten einen Zeitbeitrag, haben aber keine Garantie für eine Gegenleistung. Gehofft wird aber, dass es sich langfristig um eine 4. Geldfreie Zeitvorsorge handelt. Bei KISS gibt es eine Geschäftsstelle und nur diese ist bezahl
    • Give&get lässt sich in der beiliegenden PowerPoint Präsentation begutachten.

    Im Grunde bietet KISS ähnliche Angebote für die Mitglieder an wie wir. Der grosse Unterschied ist, dass es bei uns für Gebende und Nehmende eine Zeitbuchhaltung gibt, die sofort und jederzeit in Eigenverantwortung genutzt werden kann. Der Mitgliederbeitrag ist bescheiden, und dieser deckt die Unkosten des Vereins. Wer Anlässe besucht, profitiert von diesem Gratisangebot, sodass der Beitrag fast als zurückvergütet betrachtet werden kann. Ausserdem garantieren wir, dass die Plusstunden mit Franken hinterlegt und ausbezahlt werden könnten, bei einer allfälligen Auflösung des Vereins.

    Für alle Anwesenden war es ein aufschlussreiches, freundliches und interessantes Zusammensein. Unsere Power Point Präsentation kann hier eingesehen werden.  


    Ursula Decurtins und Margrit Aeschlimann Laubi