Kategorie: allgemein

  • Klangvoll und festlich

    war unser Weihnachtsapéro.

    Begonnen hatte der Anlass für einige am singenden Weihnachtsbaum, was immer ein berührendes Erlebnis ist und auf den Glühwein wurde sicher nicht verzichtet.
    Während des Apéros im Karl dem Grossen erfreute uns wieder ein sehr liebevoll vorbereitetes, dekoratives Häppchenbuffet. Etwas später spielte eines der Mitglieder auf seiner Gitarre die zwei gewünschten Weihnachtslieder und erfreulicherweise wurde fleissig mitgesungen. Natürlich hatte man davor schon einiges vom feinen Apéro geniessen können und allfällige Hemmschwellen, auch dank der netten Gesprächen, spielend überwunden. Ein Mitglied las uns zwei sehr schöne Weihnachtsgedichte vor, ein anderes kredenzte einen fantastischen Marroni Cake, der das Ganze abrundete. Die Zeit verging viel zu schnell und die Organisatoren waren angenehm angetan, dass alle am Schluss anpackten, um aufzuräumen.
















  • Ein genussvoller Abend

    Am 1. November fand im Königshof in Winterthur wieder unser traditioneller Suppen-z’Nacht mit kleinem Tauschmarkt statt.
    Es war ein gemütlicher, familiärer Abend und wir haben den Austausch und das Zusammensein genossen.







  • Im Anzeiger vom Bezirk Affoltern a/A

    Ein grossartiger Artikel

    Ursula Decurtins war und ist Regionalvertreterin im Ämtler Tauschnetz. Sie ist bis heute im Vorstand, war Aktuarin, danach Co-Präsidentin und ist zur Zeit unsere Buchhalterin.

  • Auffrischung Theorie

    Der professionelle Fahrlehrer Hansruedi Freitag bot uns eine anregenden Lernstunde. Tipps und Themen wurden uns geboten und es waren nicht nur ältere Semester anwesend.

    Erstes Beispiel: Das Lenkrad sollte man nie oben halten, weil bei einem Aufffahrunfall ein Airbag dir sonst die Hand ins Gesicht knallt.

    Empfehlenswert ist es alle 5 Jahre neue Pneus zu kaufen, auch wenn man wenige Kilometer fährt. Grund: Weil die Elastizität nachlässt.

    Bei einem Bahnübergang Motor abstellen, wäre Pflicht. Solange es gelb blinkt, sollte man nicht losfahren.

    Wenn du jetzt denkst: Ein Coaching würde dir guttun, dann findest du Angebote unter www.seniordrive.ch

    Der feine Apéro hinderte uns nicht daran eifrig zu diskutieren und mich nicht fotografisch die Stimmung festzuhalten.






  • Ein Austausch der besonderen Art

    war der Stammtisch im Oktober.

    Wenige Besuchern kamen, dafür wurde der Stammtisch diesmal zu einem Treffen wo tiefe und berührende Gespräche möglich waren.

    Es ging um unsere Endlichkeit. Kurz vorher hatte die eine Person von einem unerwarteten Todesfall im Bekanntenkreis erfahren, was sie nach wie vor beschäftigte. Der anderen Person war 14 Tage vorher der langjährige Ehepartner gestorben, sodass das Thema » der Beerdigung» besprochen wurde. In meinem Dorf wurde zwei Tage vorher eine ältere Dame von einem Ortsbus angefahren und verstarb. Da ich mit dem Bus nach Zürich an den Stammtisch reiste, meinten meine Enkel beim Mittagessen, ich solle dann gut aufpassen.

    So hatte sich jede*r von uns schon vorher Gedanken über die Sterblichkeit gemacht und war bereit es mitzuteilen. Ja, es war ein «Austausch» der besonderen Art.

    Ein Grund mehr, jeden Tag, das Zusammensein und in der friedlichen Schweiz leben zu dürfen, zu geniessen.

    Der nächste Stammtisch ist am ersten Mittwoch im November.




  • Gesundheitstag

    In Bonstetten durften wir Dank der Initiative von Brigitte Wengi an diesem Gesundheitstag teilnehmen . Ursula und ich hatten sie an einem früheren Anlass in Affoltern kennengelernt. Wir teilten uns den Stand mit Kiss. So konnten wir auch gleich den Unterschied zwischen beiden Vereinen aufzeigen. Wie wir bemerkten, war Kiss und ebenso unser Verein vielen relativ unbekannt.

    Ursula Decurtins hatte den Auftritt organisiert und die Oberaufsicht . Sie stand von A-Z zur Verfügung. Wir Helferinnen, teilten uns die Zeit auf.

    Bereits vom Eingang her fiel der Blick geradeaus, direkt auf unseren Stand.

    Dank des schlechten Wetters, kamen wohl mehr Leute vorbei als gedacht. Zuerst dachten wir, dass der Anlass doch recht lange dauerte,  weil am Mittag sehr wenig los war. Um 14 Uhr strömten doch noch viele neue Besucher in den Saal. Auch dem Vortrag über Gesundheitsvorsorge  im Alter, vorgetragen von einem Arzt aufmerksam, gelauscht. Die Leute liessen sich von Swiss Vital zu Gleichgewichts oder anderen Übungen animieren und es wurde viel gelacht.

    Die Stimmung war gelöst. Auch an den Tischen wo man sich stärken konnte, ergaben sich rege Diskussionen. Ebenso konnten wir nach dem Einsatz z.Bs. unseren Blutzucker messen und Tipps erhalten.








  • Ämtler Ausflug

    Das Ämtler Tauschnetz bot uns eine sehenswerte Führung an. Dieses Mal ging es nach Hergiswil in die Glasi (Glasmanufaktur).  

    Der Zeitpunkt war gut gewählt, es gab nur wenig andere Besucher, also mussten wir nicht anstehen für die Einführung im Museum. Diese gestaltete sich fast wie ein kleiner Krimi und überraschte uns mit speziellen Effekten. Im ersten Raum kam plötzlich ein Lichtstrahl aus dem Untergrund. Ein Gefäss und eine Kugel aus Glas wurde sichtbar und wir wurden über ein Tonband informiert.  Wieder wurde es dunkel, was ein Zeichen war, weiter zu gehen. Es folgte ein Raum nach dem anderen mit  Projektionen an den Wänden und Erklärungen, nachgebildete Einrichtungen. Jeder Raum bot eine andere Überraschung

    Zum Abschluss  gelangten wird in die von den Öfen erhitzten Arbeitsstätte, schauten zu wie interessante Glasformationen entstanden. Nun wissen wissen wir genau woraus das Glas besteht und wie es geformt wird. Das zu sehen war ein echtes Erlebnis. Ein Mitglied von give&get nutzte die Gelegenheit, selbst eine Glaskugel zu blasen.

    Danke Ursula – es war toll.








  • Die alljährliche Seerundfahrt

    Es ist doch erfreulich, wenn sich der gesamte Vorstand auf die jährliche Schifffahrt begibt. Eine lockere Atmosphäre ohne Traktanden bietet sich an trotzdem noch etwas Wichtiges anzusprechen. Dieses Mal bringt Susi das an die Webseite angepasste, fast noch druckwarme  Plakat mit, das für den nächsten Messestand gedacht ist, mit.

    Wir haben uns gefreut, dass unser Revisor mit von der Partie war.

    Dieser Ausflug ist dazu da, den Kontakt unter den Mitgliedern zu fördern. Es wird, wie so oft, das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Entweder die ganze Fahrt oder auch nur Teile davon mitzumachen. Sehen und gesehen werden.

    Dieses Jahr waren leider, im Gegensatz zu anderen Jahren, sehr wenige Mitglieder dabei. Vielleicht weil an diesem doch heissen Tag, für den späten Nachmittag ein Gewitter angekündigt worden war? Schade, denn letztes Jahr wurden wir davon überrascht und es wurde ein ganz besonderes Erlebnis, als der Himmel das Wasser verdunkelte, in der Ferne Blitze leuchteten und überall die Sturmwarnung blinkte. Alle halb so schlimm, da wir uns ja ins Innere des Schiffes begeben konnten.

    Als wir dieses Jahr spät abends ausstiegen, tröpfelte es in Zürich nur leicht. Der Wetterbericht hatte sich wieder einmal gründlich getäuscht.



  • Stofftausch & Wähenplausch

    Am Freitag, 12. Juli trafen wir uns zu einem gemütlichen Anlass im Königshof in Winterthur. Es ging darum, gut erhaltene Kleidungsstücke zu tauschen und sich wenn möglich ein neues Lieblingsstück zu ergattern. Auch Lesestoff war gefragt, wir tauschten empfehlenswerte Bücher und sassen beim gemütlichen Wähenplausch noch lange zusammen.



  • Wiederholung des Vortrages

    Weil am letzten Vortrag einige nicht dabei sein konnten, wurde der Anlass auf Wunsch einiger Mitglieder wiederholt. Im Blogbeitrag vom 8. April wurde die Tätigkeit  von Ueli Wüthrich mit dem systemischem Denken und Handeln bereits näher beschrieben.

    Die Organisatorin war dann trotzdem sehr überrascht und efreut darüber, wie viele sich trotz der kurzfristigen Ankündigung an diesem Samstag einfanden. Auch drei Nichtmitglieder kamen hinzu, wovon zwei reges Interesse an unserem Verein zeigten.

    Interessante Beispiele brachten uns diese Therapieform näher, die eine Familie, eine Firma, einen Vorstand, also jede Gruppe als System betrachtet.

    Fragen wurden gestellt und es entstand ein Austausch über die Erfahrungen der Teilnehmenden in ihrem eigenen Umfeld, was bis kurz vor dem Mittag  dauerte.

    Einige blieben noch länger zum Essen im Restaurant vom Seewadel, Affoltern.

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